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Tag Archives: cocoa







Cocoa ist eine objektorientierte Programmierumgebung, die einen Großteil von Mac OS X ausmacht. Und für das Funktionieren von Programmen zuständig ist. Der Endnutzer merkt davon natürlich nichts. Vielleicht kann sich der ein oder andere noch an den Wechsel von Carbon (Mac OS 8-9) zu Cocoa (Mac OS X) erinnern. Cocoa ist in etwa das, was .Net für Windows zu sein versucht. Read More »







yworks: yed Graph EditorMindmaps erstellen können viel Programme. Aber die meisten Programme sind recht beschränkt auf das Genre Mindmap. Es gibt eben nur einen Graphen auf einem Blatt und Querverbindungen sind Sonderfälle. Um Strukturen aufzudecken oder während eines Brainstormings zu dokumentieren gibt es von yworks nun yEd. Dieses Programm ist in Java geschrieben. Demzufolge gibt es auf der Website eine Webstartvariante, die man ohne Installation ausprobieren kann. Wenn man sich für den Editor entschieden hat, kann man ihn für sein Betriebssystem kostenlos herunterladen.

Das Programm macht auch auf dem Mac eine gute Figur. Es lässt sich flüssig bedienen und rendert die Graphen in PDF oder HTML oder sogar Flash! Sehr empfehlenswert für alle, die auf dem Mac Projekte oder Strukturen planen oder sonst ein Diagramm erstellen wollen.







Auch Netbeans ist ja seit einiger Zeit in einer neuen Version (6.7) verfügbar, die vielversprechend aussieht. Ich habe die umfangreiche IDE auf einem PowerMac G5 (Dual 2,5Ghz) getestet und bin vom Gesamtpaket positiv beeindruckt.

Ich nutze netbeans als IDE für PHP-Projekte und muss mich positiv über die Integration der Syntaxvervollständigung äußern, denn es weiß stets, ob man gerade Javascript, HTML oder PHP schreiben will. Wer einmal PHP entwickelt hat weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist.

Das Syntax-Highlightung funktioniert sehr gut und nach kurzer Zeit ist das Projekt indiziert und die gesamte Vervollständigung funktioniert. Die Performance ist für eine Java-Applikation hervorragend, auch wenn das Code-Hinting teilweise zu lange braucht, als dass es irgendwie sinnvoll wäre.

Auf halbem Wege endet die Integration von Subversion. In der Projektübersicht weden veränderte oder neue Dateien farblich markiert, was einen guten Überblick erlaubt, auch die Tabs der bereits geöffneten Dateien sind eingefärbt. Letztlich zeigt Netbeans 6.7 sogar im Code für jede Zeile die Änderungen an und man kann einzelne Änderungen betrachten und evtl. rückgängig machen.

Sobald es aber darum geht mit dem Repository zu kommunizieren endet der Spaß. Fehlermeldungen in der Diagnose-Konsole direkt in Netbeans zeigen an, dass ein Problem mit dem public-key vorliegt. Ergebnis: update und commit in das SVN-Repository mache ich weiterhin auf der Kommandozeile.
Verstehen kann ich das nicht, da eine Working-Copy eigentlich eindeutig auf den Server und das verwendete Protokoll hinweist, sodass jedes Dritt-Programm sofort verstehen sollte wie es eine Verbindung aufzubauen hat.

Alles in allem eine brauchbare IDE. Gute Konkurrenz zu Eclipse, dass sich durch viele Unterprojekte, die teilweise mehrere Versionen hinterherhinken selbst ins Abseits katapultiert. Stattdessen bietet Netbeans extra für die jeweilige Zielsprache gepackte Pakete an, die bei Bedarf auf den gesamten Umfang erweitert werden können.

Netbeans gibt es für Mac OS X, Linux und Windows für die Sprachen Java, PHP, Python, Ruby, C/C++, JavaFX uvm. und das auch in Deutsch!

http://www.netbeans.org/







Für alle Java und Co. Entwickler auf Mac die freudigste Nachricht des Jahres ist sicherlich, dass gestern Eclipse 3.5 mit nativem Cocoa herausgekommen ist. Das macht die Anwendung der quelloffenen IDE nicht nur schneller sondern auch deutlich besser in das Betriebssystem integriert. Vor allem Studenten an Universitäten werden davon profitieren, denn dort setzt sich der Mac immer mehr durch und Java als Programmiersprache ist dort schon lange der Standard.

Man kann sich das Paket speziell für die Programmiersprache der Wahl vorbereitet hier herunterladen. Darüber hinaus ist es natürlich möglich Funktionalitäten über Plug-ins nach zu installieren.







Neben der Arbeit für meinen neuen Arbeitgeber cubeoffice GmbH beschäftige ich mich zur Zeit mit für mich neuen Frameworks und Sprachen.

Diese Woche habe ich mir grails, winforms und xna angesehen sowie endlich ein Cocoa Buch gekauft.

Winforms besticht durch seine einfache Handhabung und erinnert mich an AppleScript bzw delphi. Man klickt sich seine Anwendung zusammen und gibt entsprechenden visuellen Elementen die nötige Intelligenz. Wie die Applikation funktioniert bzw aufgebaut ist spielt dabei weniger eine Rolle.

Grails ist ein tolles Werkzeug für Prototypen. Weiß man wie, kann man mit ein paar Befehlen Anwendungen erstellen, die die Bearbeitung von bestimmten Daten zulassen. Was das Herz der grails Gemeinde höher schlagen lässt irritiert mich. Oft ist mir nicht klar was grails im Honterzrind treibt um aus einer Datenstruktur ein Programm zu Erzeugen. Mit ein wenig mehr Einarbeitungszeit lernt man aber Schnell wie man sich herhalten muss und wo man jeweils den notigen Code finden kann.

Xna ist ein framework von Microsoft, welches zusammen mit dem Gamestudio eine Plattform zur Spieleentwicklung auf Windows und xbox bietet. Schnell findet man sich im framework zurecht und gut dokumentierte Tutorials helfen bei den ersten Schritten zum eigenen Spiel.

Der Artkiel ist auf dem iPhone beschrieben, bitte entschuldigt daher die Eechtschreibfehler.

Später mehr.







Nach nunmehr fünf Jahren auf dem Mac habe ich mir AppleScript endlich mal im Detail angesehen. Diese Scriptsprache, für die in fast allen Mac Programmen Anknüpfungspunkte existieren, orientiert sich stark am gesprochenen Wort – soweit man es eben von einer Scriptsprache erwarten kann.

Mit der Sprache lassen sich sehr simpel Programme und vor allem Prototypen schreiben. Das Schöne ist, dass man damit nicht auf die Kommandozeile oder irgendwelche Dialoge o.ä. angewiesen ist. Man kann ganze, native Cocoa Applikationen damit schreiben, die sich wie ein ganz normales Programm verhalten und zum Beispiel mehrere Programmiersprachen mit Applescript in einer Cocoa-Anwendung zusammenführen.

Das macht Spaß – wenn man weiß wie es geht. Denn so einfach die Syntax lesbar ist, so schwer ist sie zu schreiben, da es (gefühlt) viele Sprachkonstrukte gibt.

Ich habe im Netz ein paar schöne Videotutorials dazu gefunden.

vtc.com/products/AppleScript-Stu…