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Tag Archives: Developer







Als Technical Artist versuche ich immer neue Sprachen und Ansätze zu finden und zu lernen. Sprachen wie C oder C++ lösen bei mir in der Regeln das Gruseln aus, weil ich den Komfort von C#, Python oder Javascript schätze.

Die Sprache D ist eine Weiterentwicklung von C++. Anders als bei Objective-C handelt es sich aber nicht um einen Dialekt, sondern um eine völlig eigenständige Sprache und einen eigenständigen Compiler.

Um mit dieser Sprache Grafiksoftware auf dem Mac entwickeln zu können musste ich einiges an Software installieren:

Nun konnte ich in XCode einfach ein neues D Projekt (D Commandline Tool) erstellen. Dann noch die Derelict Pakete, die ich benutzen will ins Projektverzeichnis kopiert und es konnte losgehen.

Das klingt jetzt simpel, hat aber einige Tage (natürlich nur abends ein paar Minuten) gedauert, bis ich das raus hatte. Nun habe ich mir mit etwas Hilfe von einem Kollegen, der sich besser in D und OpenGL auskennt einen kleinen Scenegraph geschrieben, mit dem ich Bildchen, Texte(und TTF-Fonts), sowie einfache geometrische Formen wie Rechteck und Kreis rendern kann.







Auch wenn das Spielprinzip noch nicht einhundertprozentig steht, komme ich gut voran mit der Arbeit an meinem nächsten kleinen Spiel. Es heißt Deliveree und wird für Windows und Mac kostenlos zum Download stehen. Natürlich gibt es noch viel zu tun. Musik fehlt noch und es gibt nur ein Level. Wir man sich anhand des Screenshots denken kann, geht es bei dem Spiel um einen Außerirdischen, der dauernd Päckchen verliert. Einige davon muss man aufsammeln, andere sollte man lieber dahin schweben lassen und am Ende sollte man den Deliveree einholen um ihm All seine Päckchen abzunehmen.







The Makers of 10gui.com provide interesting ideas for the upcoming multitouch technology on the desktop. I publish my thought on their proposal on my website. Read it and join the discussion! Click here to read the open E-Mail.







Für Acagamics habe ich ein Interview mit Grappling Hook Entwickler Christian Teister geführt. Das ganze Interview gibt es auf den Seiten des studentischen Spieleentwickler Clubs: http://wwwisg.cs.uni-magdeburg.de/acagamics/?p=457







Auch als PHP Entwickler steigt mit höherer Komplexität der Anwendungen und dem Einbinden etlicher Bibliotheken der Drang ordentlich zu debuggen verwöhnt von XCode stößt man schnell auf XDebug und ein paar Buttons ohne Funktion in Netbeans.

Wer MAMP verwendet und eine Seite damit debuggen will, lese die folgenden Schritte:

  1. Die neuesten XDebug binaries für das jeweilige OS herunterladen. Die gibts hier: http://aspn.activestate.com/ASPN/Downloads/Komodo/RemoteDebugging
  2. xdebug.so für die jeweilige PHP Version in den extensions Ordner kopieren (für MAMP ist das: /Applications/MAMP/bin/php5/lib/php/extensions/no-debug-non-zts-20050922/xdebug.so)
  3. php.ini Datei öffnen (Für MAMP liegt diese in /Applications/MAMP/conf/php5/php.ini)
  4. Folgendes einfügen:
[xdebug]
zend_extension=/Applications/MAMP/bin/php5/lib/php/extensions/no-debug-non-zts-20050922/xdebug.so
xdebug.remote_enable=on
xdebug.remote_host=localhost
xdebug.remote_port=9000

Das wars dann schon. In Netbeans stellt man im Menü Einstellungen -> PHP nun noch ein:

  • PHP 5 Interpreter: /Applications/MAMP/bin/php5/bin/php
  • Debugger Port: 9000
  • Session ID: netbeans-xdebug

Quelle: http://debuggable.com/posts/setting-up-xdebug-on-mac-os-x-or-win32-linux:480f4dd6-0240-4a90-8fa1-4e41cbdd56cb







Ich werde in Zukunft öfter über Technologien berichten, die keiner von uns wahrnimmt, weil sie einfach funktionieren. Der erste Beitrag dazu ist die Bonjour Geschichte. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!







Ich habe ja schon vor langer Zeit damit begonnen Webseiten mit Drupal zu betreiben. Das war mit Version 4.6 soweit ich mich da noch erinnere. Und es war der Mactreff. Seitdem ist viel geschehen. Drupal hat zwei Hauptversionen hinter sich. Version 5 mit vielen Neuerungen und Version 6, die gerade aktuell ist.
Was sich seitdem alles an Modulen entwickelt hat, die auch noch super zusammen arbeiten. Unglaublich. Da gibt es Module, die nichts weiter tun als über ein Interface Ansichten von Inhalten bzw. weiterführenden Abfragen zu generieren.
Nun baut man also Inhalte auf und kreiert Ansichten dafür. Fehlt ja nur noch das ganze Hübsch zu machen. Und da kommt das Drupal Theming System gerade recht. In Drupal werden bevor Inhalte beim Browser ankommen die jeweiligen Ansichten und Unteransichten immer wieder überschrieben und natürlich kann man sich auch selbst an diese Kette anhängen und Ansichten, wenn mal was nicht passt selbst überschreiben, eigene CSS-Klassen einfügen oder das HTML-Format komplett ändern.
Ich finde Drupal für ein CMS super gelungen. Besser als andere von mir getestete CMS ist es allemal. Joomla ist meiner Meinung nach noch nicht weit genug entwickelt und Typo3 ist … wie kann man es positiv ausdrücken … arkan.

Also wenn das hier jemand liest, der ein CMS sucht … NIMM DRUPAL!







yworks: yed Graph EditorMindmaps erstellen können viel Programme. Aber die meisten Programme sind recht beschränkt auf das Genre Mindmap. Es gibt eben nur einen Graphen auf einem Blatt und Querverbindungen sind Sonderfälle. Um Strukturen aufzudecken oder während eines Brainstormings zu dokumentieren gibt es von yworks nun yEd. Dieses Programm ist in Java geschrieben. Demzufolge gibt es auf der Website eine Webstartvariante, die man ohne Installation ausprobieren kann. Wenn man sich für den Editor entschieden hat, kann man ihn für sein Betriebssystem kostenlos herunterladen.

Das Programm macht auch auf dem Mac eine gute Figur. Es lässt sich flüssig bedienen und rendert die Graphen in PDF oder HTML oder sogar Flash! Sehr empfehlenswert für alle, die auf dem Mac Projekte oder Strukturen planen oder sonst ein Diagramm erstellen wollen.







Ich entwickle ja viel PHP. Dabei möchte man auch öfter mal ein paar E-Mails versenden. Das Problem ist, dass die meisten Mail-Server keine E-Mails von meinem eigenen Rechner annehmen. Die Lösung des Problems ist, dass der lokale Postfix Service einfach einen bekannten SMTP-Server nutzt um die E-Mails zu versenden. Aber wie stellt man das auf einem Mac ein?

Ein bischen gegooglet und die Lösung ist gefunden: http://fuerstnet.de/en/sending-email-local-development-machine-using

sudo postconf -e relayhost=your.isps.mailserver smtp_use_tls=yes smtp_sasl_auth_enable=yes smtp_sasl_password_maps=hash:/etc/postfix/smtp_auth tls_random_source=dev:/dev/urandom smtp_sasl_security_options=noanonymous
sudo sh -c 'echo "your.isps.mailserver username:password" >> /etc/postfix/smtp_auth'
sudo chown root:wheel /etc/postfix/smtp_auth 
sudo chmod 600 /etc/postfix/smtp_auth
sudo postmap hash:/etc/postfix/smtp_auth

Zum Testen kann man eingeben:

echo "test" | mail -s "test" your@email

Errors sind unter /var/log/mail.log auffindbar.







Auch Netbeans ist ja seit einiger Zeit in einer neuen Version (6.7) verfügbar, die vielversprechend aussieht. Ich habe die umfangreiche IDE auf einem PowerMac G5 (Dual 2,5Ghz) getestet und bin vom Gesamtpaket positiv beeindruckt.

Ich nutze netbeans als IDE für PHP-Projekte und muss mich positiv über die Integration der Syntaxvervollständigung äußern, denn es weiß stets, ob man gerade Javascript, HTML oder PHP schreiben will. Wer einmal PHP entwickelt hat weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist.

Das Syntax-Highlightung funktioniert sehr gut und nach kurzer Zeit ist das Projekt indiziert und die gesamte Vervollständigung funktioniert. Die Performance ist für eine Java-Applikation hervorragend, auch wenn das Code-Hinting teilweise zu lange braucht, als dass es irgendwie sinnvoll wäre.

Auf halbem Wege endet die Integration von Subversion. In der Projektübersicht weden veränderte oder neue Dateien farblich markiert, was einen guten Überblick erlaubt, auch die Tabs der bereits geöffneten Dateien sind eingefärbt. Letztlich zeigt Netbeans 6.7 sogar im Code für jede Zeile die Änderungen an und man kann einzelne Änderungen betrachten und evtl. rückgängig machen.

Sobald es aber darum geht mit dem Repository zu kommunizieren endet der Spaß. Fehlermeldungen in der Diagnose-Konsole direkt in Netbeans zeigen an, dass ein Problem mit dem public-key vorliegt. Ergebnis: update und commit in das SVN-Repository mache ich weiterhin auf der Kommandozeile.
Verstehen kann ich das nicht, da eine Working-Copy eigentlich eindeutig auf den Server und das verwendete Protokoll hinweist, sodass jedes Dritt-Programm sofort verstehen sollte wie es eine Verbindung aufzubauen hat.

Alles in allem eine brauchbare IDE. Gute Konkurrenz zu Eclipse, dass sich durch viele Unterprojekte, die teilweise mehrere Versionen hinterherhinken selbst ins Abseits katapultiert. Stattdessen bietet Netbeans extra für die jeweilige Zielsprache gepackte Pakete an, die bei Bedarf auf den gesamten Umfang erweitert werden können.

Netbeans gibt es für Mac OS X, Linux und Windows für die Sprachen Java, PHP, Python, Ruby, C/C++, JavaFX uvm. und das auch in Deutsch!

http://www.netbeans.org/