Neben der Arbeit für meinen neuen Arbeitgeber cubeoffice GmbH beschäftige ich mich zur Zeit mit für mich neuen Frameworks und Sprachen.
Diese Woche habe ich mir grails, winforms und xna angesehen sowie endlich ein Cocoa Buch gekauft.
Winforms besticht durch seine einfache Handhabung und erinnert mich an AppleScript bzw delphi. Man klickt sich seine Anwendung zusammen und gibt entsprechenden visuellen Elementen die nötige Intelligenz. Wie die Applikation funktioniert bzw aufgebaut ist spielt dabei weniger eine Rolle.
Grails ist ein tolles Werkzeug für Prototypen. Weiß man wie, kann man mit ein paar Befehlen Anwendungen erstellen, die die Bearbeitung von bestimmten Daten zulassen. Was das Herz der grails Gemeinde höher schlagen lässt irritiert mich. Oft ist mir nicht klar was grails im Honterzrind treibt um aus einer Datenstruktur ein Programm zu Erzeugen. Mit ein wenig mehr Einarbeitungszeit lernt man aber Schnell wie man sich herhalten muss und wo man jeweils den notigen Code finden kann.
Xna ist ein framework von Microsoft, welches zusammen mit dem Gamestudio eine Plattform zur Spieleentwicklung auf Windows und xbox bietet. Schnell findet man sich im framework zurecht und gut dokumentierte Tutorials helfen bei den ersten Schritten zum eigenen Spiel.
Der Artkiel ist auf dem iPhone beschrieben, bitte entschuldigt daher die Eechtschreibfehler.
Später mehr.