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Tag Archives: Linux







 

User Interfaces entwickeln sich weiter, möchte man meinen, doch im täglichen Gebrauch sieht das oft ganz anders aus. Der Grund liegt auf der Hand: Die Schnittstellen müssen mit verschiedensten Voraussetzungen fertig werden. Manche Benutzer sind gut geschult und kennen sich aus, andere sind blutige Anfänger und können jede Unterstützung durch das Programm brauchen. Aber auch technische Voraussetzungen gibt es verschiedenste: Read More »







FoldIt Gameplay

Macht gar nicht mal so wenig Spaß – diese Wissenschaft. Spaß und Forschung werden von den wenigsten Menschen gleichgesetzt oder in irgendeine positive Relation gesetzt. Doch mit Spielen wie FoldIt könnte das bald anders aussehen!

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Bubbleshot

Bubbleshot

Hier könnt ihr euch kostenlos das kleine Bubbleshot Spiel herunterladen. Das gibt es für Windows, Mac und Linux Systeme. Ich wünsche viel Spaß beim Seifenblasen abschießen!

http://bubbleshot.qwirl.eu/

Grafiken sind mit Blender 3D, Gimp und Photoshop Elements erstellt. Audio mit Audacity und Garageband. Das Ganze ist mein erstes Projekt mit love und mein erstes in LUA. Es hat insgesamt 3 Tage gedauert es zu entwickeln und die Sprache zu lernen.

Das Spiel steht kostenlos zum Download und wer weiß wie man mit einer love-Datei umgeht kann sich die Quellen ansehen. Viel Spaß!







NX-Session DauerFür die Verbindung auf Remote Server mit Linux-Server, sofern diese eine grafische Umgebung bieten nutze ich seit geraumer Zeit NX. Diesen Remote Desktop Server gibt es für Linux, Windows und Mac. Kostenlos jedoch nur für Linux. Die Clients gibt es ebenfalls für diese drei Systeme komplett kostenlos.

Allein die Geschwindigkeit und die Einfachheit überzeugen schon. Selbst über eine ISDN-Verbindung ist das Arbeiten auf größeren Bildschirmen möglich. NX startet eine höchst-eigene Session für die Verbindung. Man sieht also anders als auf dem Mac oder Windows Remote Desktop nicht die aktuelle Anmeldung sondern bekommt eine völlig neue Sitzung.

Die Sitzungen können dabei einfach über einen SSH-Tunnel laufen, sodass der Verkehr komplett verschlüsselt ist, was die Sicherheit stark erhöht.

NX speichert die Sitzungen, wenn man sich trennt und man kann sich immer wieder zu einer alten Sitzung verbinden ohne sich abmelden zu müssen. So geschehen heute morgen, als ich mich wieder mal mit einem Server verbandt und herausfand, dass meine Sitzung dort bereits seit April läuft.







Auch Netbeans ist ja seit einiger Zeit in einer neuen Version (6.7) verfügbar, die vielversprechend aussieht. Ich habe die umfangreiche IDE auf einem PowerMac G5 (Dual 2,5Ghz) getestet und bin vom Gesamtpaket positiv beeindruckt.

Ich nutze netbeans als IDE für PHP-Projekte und muss mich positiv über die Integration der Syntaxvervollständigung äußern, denn es weiß stets, ob man gerade Javascript, HTML oder PHP schreiben will. Wer einmal PHP entwickelt hat weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist.

Das Syntax-Highlightung funktioniert sehr gut und nach kurzer Zeit ist das Projekt indiziert und die gesamte Vervollständigung funktioniert. Die Performance ist für eine Java-Applikation hervorragend, auch wenn das Code-Hinting teilweise zu lange braucht, als dass es irgendwie sinnvoll wäre.

Auf halbem Wege endet die Integration von Subversion. In der Projektübersicht weden veränderte oder neue Dateien farblich markiert, was einen guten Überblick erlaubt, auch die Tabs der bereits geöffneten Dateien sind eingefärbt. Letztlich zeigt Netbeans 6.7 sogar im Code für jede Zeile die Änderungen an und man kann einzelne Änderungen betrachten und evtl. rückgängig machen.

Sobald es aber darum geht mit dem Repository zu kommunizieren endet der Spaß. Fehlermeldungen in der Diagnose-Konsole direkt in Netbeans zeigen an, dass ein Problem mit dem public-key vorliegt. Ergebnis: update und commit in das SVN-Repository mache ich weiterhin auf der Kommandozeile.
Verstehen kann ich das nicht, da eine Working-Copy eigentlich eindeutig auf den Server und das verwendete Protokoll hinweist, sodass jedes Dritt-Programm sofort verstehen sollte wie es eine Verbindung aufzubauen hat.

Alles in allem eine brauchbare IDE. Gute Konkurrenz zu Eclipse, dass sich durch viele Unterprojekte, die teilweise mehrere Versionen hinterherhinken selbst ins Abseits katapultiert. Stattdessen bietet Netbeans extra für die jeweilige Zielsprache gepackte Pakete an, die bei Bedarf auf den gesamten Umfang erweitert werden können.

Netbeans gibt es für Mac OS X, Linux und Windows für die Sprachen Java, PHP, Python, Ruby, C/C++, JavaFX uvm. und das auch in Deutsch!

http://www.netbeans.org/







Was mich seit einiger Zeit stört ist die Tatsache, dass ich Bluetooth und WLAN, wenn unter Windows ausgeschaltet unter Ubuntu Netbook Remix nicht zur Verfügung habe. Die Fähigkeit die beiden über die Tastenkombination wie unter Windows ein- und auszuschalten fehlt unter Ubuntu leider noch. Selbst das eee Applet für den Gnome Desktop hilft da nicht weiter.

Nach einigem Googlen habe ich ein Wiki gefunden, welches viele Informationen zum Asus 1000HE bereithält.

http://wiki.archlinux.org/index.php/Asus_Eee_PC_1000HE#Bluetooth

Dort findet man auch Informationen darüber wie man WLAN und Bluetooth per Terminal ein- und ausschaltet.

Da ich ja auch Besitzer eines iPhone 3G bin, wollte ich natürlich endlich tethering nutzen. Also die Internetverbindung des iPhone für einen per Bluetooth oder USB-Kabel verbundenen Computer freigeben.

Dazu kann man sich auf http://www.iphone-notes.de/mobileconfig/ das Profil für seinen Anbieter herunterladen. Nach einem Neustart ist der Tethering Knopf im iPhone vorhanden.

Unter Ubuntu habe ich Tethering nur ein mal zur Funktion gebracht. Das habe ich mit Hilfe des blueman-project geschafft. Irgendwie scheint die Kommunikation zwischen den beiden Geräten nicht ordentlich zu funktionieren. Unter Windows funktioniert alles tadellos.

Weitere Quellen zum Thema:







Ich habe eben mal ein paar meiner Renderings auf Flickr veröffentlicht. Schön wie einfach das mit iPhoto geht :-)

Sehr interessant fand ich den Artikel auf Blendernation über animiertes Feuer in Blender. Außerdem interessant die neue Linux Distribution extra für Artists.