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Tag Archives: Webdevelopment







“Unser Leben ist nicht wie im Film “Hackers” geprägt von der Jagd nach den bösen Jungs und Rollschuhfahren in Spandexklamotten. – Es wär schön wenn es so wär’, aber es ist den ganzen Tag vor dem Computer sitzen und tippen. ” – so Ex-Software Evangelist der Firma Netscape im nun frei verfügbaren Dokumentarfilm coderush.

In diesem Film begleitet ein Dokumentarfilmteam die Netscape Crew beim und nach dem Release der freien Quellen für das, was wir heute als Mozilla Firefox kennen. Sehr interessant wenn auch wenig herausragend.







Eigentlich dafür gedacht um mich ein wenig politisch zu informieren flattert die erste interessante Meldung auf meinem neuen Twitter account über technologie rein.

Man sehe und staune. Das Ganze wird über Video gestreamt und benötigt eine Verbindung zwischen 1-5 MBit. HABENWILL! Gaikai Technologie Demo.

Gaikai Technology Demo (JULY 1, 2009) from David Perry on Vimeo.

Mehr Informationen dazu







Für alle Java und Co. Entwickler auf Mac die freudigste Nachricht des Jahres ist sicherlich, dass gestern Eclipse 3.5 mit nativem Cocoa herausgekommen ist. Das macht die Anwendung der quelloffenen IDE nicht nur schneller sondern auch deutlich besser in das Betriebssystem integriert. Vor allem Studenten an Universitäten werden davon profitieren, denn dort setzt sich der Mac immer mehr durch und Java als Programmiersprache ist dort schon lange der Standard.

Man kann sich das Paket speziell für die Programmiersprache der Wahl vorbereitet hier herunterladen. Darüber hinaus ist es natürlich möglich Funktionalitäten über Plug-ins nach zu installieren.







Neben der Arbeit für meinen neuen Arbeitgeber cubeoffice GmbH beschäftige ich mich zur Zeit mit für mich neuen Frameworks und Sprachen.

Diese Woche habe ich mir grails, winforms und xna angesehen sowie endlich ein Cocoa Buch gekauft.

Winforms besticht durch seine einfache Handhabung und erinnert mich an AppleScript bzw delphi. Man klickt sich seine Anwendung zusammen und gibt entsprechenden visuellen Elementen die nötige Intelligenz. Wie die Applikation funktioniert bzw aufgebaut ist spielt dabei weniger eine Rolle.

Grails ist ein tolles Werkzeug für Prototypen. Weiß man wie, kann man mit ein paar Befehlen Anwendungen erstellen, die die Bearbeitung von bestimmten Daten zulassen. Was das Herz der grails Gemeinde höher schlagen lässt irritiert mich. Oft ist mir nicht klar was grails im Honterzrind treibt um aus einer Datenstruktur ein Programm zu Erzeugen. Mit ein wenig mehr Einarbeitungszeit lernt man aber Schnell wie man sich herhalten muss und wo man jeweils den notigen Code finden kann.

Xna ist ein framework von Microsoft, welches zusammen mit dem Gamestudio eine Plattform zur Spieleentwicklung auf Windows und xbox bietet. Schnell findet man sich im framework zurecht und gut dokumentierte Tutorials helfen bei den ersten Schritten zum eigenen Spiel.

Der Artkiel ist auf dem iPhone beschrieben, bitte entschuldigt daher die Eechtschreibfehler.

Später mehr.







Für die Firma, bei der ich arbeite, habe ich in den letzten Wochen einen Prototypen für eine Webbasierte Software programmiert, die Abläufe in Werkstätten vereinfachen soll. Der Prototyp dieser Software wird morgen auf der AMI in Leipzig präsentiert und wir sind alle gespannt was es für Feedback gibt.







Heute habe ich die Website auf http://apo-games.de/apoSoccer/ ins Englische übersetzt. Noch steht die Freigabe aus. Ab 09.04.2009 startet der Programmierwettbewerb der FIN der Otto-von-Guericke Universität. Dabei soll eine KI für ein Soccer-Spiel programmiert werden. Grundsätzlich in Java, kann theoretisch erstmals auch in C oder ähnlichen Sprachen programmiert werden! Teilnehmen können auf externe, also wer Lust hat: Es gibt tolle Preise zu gewinnen. Acagamics unterstützt den Herausgeber Dirk Aporius.







Nachdem viele THW Jugenden am bundesweiten Homepagewettbewerb auf der von mir bereitgestellten Anmeldeseite teilgenommen hatten, befindet sich der Wettbewerb nun in der Vorausscheidung. In dieser Phase durchstöbert ein ausgewähltes Team aus der Redaktion des Jugend-Journals alle Teilnehmerseiten und bewertet diese nach einer ausgefeilten Matrix mit über zwanzig Kriterien in vier Kategorien. Dies geschieht ebenfalls auf Basis einer Webanwendung.

Hilfreich wie immer ist bei solchen Dingen das Zend Framework. einmal eingearbeitet, kann man damit schnell und effektiv Prototypen und fertige Produkte realisieren.

Am Donnerstag endet der Vorausscheid. Wir sind gespannt.







Unter Windows hatten die Entwickler mit SVN insofern leichtes Spiel, als dass es ein super Plug-in für den Explorer gab, welches SVN-Repositories kennzeichnen und managen konnte. Das ganze heißt Tortoise SVN und funktioniert sogar gut. Man braucht nicht mal extra SSH oder SVN installiert zu haben, das Tool bringt alles gleich mit.

Auf dem Mac ist SVN und SSH sowieso installiert, trotzdem beherrscht der Finder (abgeshen von Timemachine) keine Versionierung von Dateien. Dem hat ein Entwickler Abhilfe getan und SCPlugin entwickelt. Es verhält sich genauso wie sein Windows Pendant. Allerdings scheint es in Leopard ein paar Schwierigkeiten mit den Icons zu geben, sodass man im Kontext-Menü “Mehr” -> “Subversion” -> “Icon Refresh” anklicken muss um die Icon-Labels zu sehen. Diese zeigen dann komfortabel an, welche Dateien verändert wurden oder Konflikte aufweisen.

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msimac Auf der Cebit war ich diese Woche zu Besuch um mir verschiedene Dinge anzusehen. Zum Einen wollte ich mir einen Überblick über CRM-Systeme verschaffen, außerdem wollte ich sehen was es an Open-Source Software neues gibt und was die Hardwarehersteller interessantes zu bieten haben.

Die CRM – System auf der Cebit konnten mich nicht wirklich überzeugen. Einzig ein Controlling-System Reporta faszinierte mich mit seinem wiklich ausgewogenen User-Interface, welches endlich die puren Zahlen (auch während der aktuellen Krise) erträglich darstellt. Für das iPhone bietet der Hersteller eine Applikation an, die das komplette Zahlen-Material, sowie Projekte und Kundendaten zugänglich machen soll. Leider konnte auf Nachfrage keine Schnittstelle zu anderer Software für Ticketmanagement oder einer Warenwirtschaft geboten werden. Dennoch ist die Software definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Ich würde mir mehr Software diesen Kalibers wünschen.
Ein weiterer Hersteller (Sage) bietet Software für den kaufmännischen Einsatz, die flexibel durch eigene Masken und ein Cockpit (DashboarD) angepasst werden kann.

In der zugegeben kleinen Open-Source Ecke unterhielt ich mich mit Vertretern der Software scribus (ein Pages Ersatz) und natürlich http://blender.org. Scribus wirkte recht ausgefeilt, wenn es auch am Mangel der Multimedia-Fähigkeiten seines Hostsystems (Linux) leidet. Hier würde eine systemweite Medienübersicht oder eine Bildbearbeitungsfunktion vieles erleichtern.

Sehr interessant vor allem was die Entwickler von Blender vor haben. Die großflächig neugeschriebene Version 2.5 soll noch dieses Jahr herauskommen und mit einer Makro-Recording Funktion und einer automatisierten Python API punkten. Die Recording Funktion kann genutzt werden um wiederkehrende Arbeitsabläufe zu beschleunigen und in Verbindung mit Blenders flexiblem Dateiformat eingebettet in eine Datei als Videotutorial genutzt werden. Die neue Python API soll dafür sorgen, dass einmal in Blender implementierte Funktionen automatisch ein über Python zugängliches Aquivalent haben. Ich bin gespannt, die SVN Snapshots, die man im Moment herunterladen kann, sind leider noch nicht stabil genug um eingesetzt zu werden.

Schlussendlich begab ich mich zum Microsoft Stand und konnte einem interessanten und amüsanten Vortrag über Silverlight beiwohnen. Interessant ist an Silverlight, dass Silverlight an viele Programmiersprachen angebunden werden kann.

Die Hardwarehersteller konnten man wieder mit blinkenden USB-Stiften, LED-Ventilatoren und ähnlichen Wichtigkeiten punkten. Aber mal Spaß beiseite vor allem Netbooks gab es zu sehen. Vor allem MSI und ASUS hatten einiges zu bieten. Was MSI allerdings mit seinem wirklich schlecht nachgebauten iMac Clone bezwecken möchte ist mir ein Rätsel. Abgesehen von der schieren Hässlichkeit des Gerätes konnte man sich schnell vom DVD-Einschub in der Seite (man sieht ihn ein wenig auf dem Foto vorstehen) abschrecken lassen.

lamboEs gab natürlich auch ein paar Kuriositäten zu sehen. Vom Rennenfahren mit dem Akkuschrauber über riesige Kühlkörper, die erahnen lassen wie “clever” die Technik darunter zu sein glaubt bis hin zum Lamborghini auf dem Stand, der den fehlenden optischen Anspruch der eigenen Hardware aufwerten soll.







riggWenn man auf der Suche nach einem passenden Werkzeug ist und nichts findet, was einem das Gefühl gibt damit gut arbeiten zu können, bleibt nur eines: Selbst ist der Entwickler.

Wir suchen also ein CRM (Customer Relation Management), welches es uns erlaubt Kundeninformationen zu sammeln und sinnvoll kombiniert zu verarbeiten. Zwar gibt es am Markt viele Tools, die sowas bieten, aber keins konnte unsere Anforderungen erfüllen. Vor allem die Benutzbarkeit hält sich bei der Masse an Programmen sehr in Grenzen.

In der letzten Woche begannen also die Arbeiten an rigg unserem CRM. Grundsätzliche Funktionalitäten bietet es bereits, die nun um erweiterte Features (Angebote, Rechnungen schreiben/generieren, Anbindung an SVN uvm.) erweitert werden müssen. Frisch ans Werk sage ich da.